Winterwunder statt Winterschlaf!

- Wir wollen wachsen!

 

Unterstützen Sie jetzt den Aus- und Umbau

des einzigartigen Denkräume-Museums

im schönen Hann. Münden!

 

Wir haben über die Sparkassen Förderplattform "WirWunder Göttingen" eine Spendenkampagne gestartet. Hier kann transparent und sicher über die gemeinnützige Organisation -> betterplace.org finanzielle Unterstützung für unser Museum geleistet werden.

 

Sie verlassen diese Seite. Zum Spenden keine Anmeldung nötig.

 

 

Auf der Spendenseite sind die Projektbeschreibungen sehr kurz gefasst.

Wer noch einmal genauer wissen möchte, was während unserer Umbauphase im Winter 2022/23 geschehen soll und warum wir unsere Freude, Fans und Förderer um finanzielle Unterstützung bitten, kann dies hier nachlesen:

 

 

Gedanken brauchen Raum!

Wer wir sind, was wir machen.

 

Seit Anfang 2020 macht ein echter Geheimtipp die Runde bei Kulturinteressierten in Südniedersachen: Viele kennen das kleine alternative Museum in Hann. Münden, welches sein Konzept erstmals beim bekannten Denkmalkunstfestival 2019 erfolgreich präsentierte, kurz und knapp als „die Wunderkammer“. Hier präsentiert und vermittelt der Museumsleiter Dr. Daniel R. Wolf in einmaliger Atmosphäre „Geschichte(n), Kunst & Kurioses“ für Groß und Klein.

 

Aber die „Denkräume für Kulturgeschichte(n)“, wie die von ihrem gemeinnützigen Trägerverein „Zeitsprünge e.V.“ angemieteten Räumlichkeiten in der Radbrunnenstraße in der Mündener Innenstadt eigentlich heißen, beherbergen neben „Dr. Wolfs Wunderkammer“ inzwischen noch zahlreiche weitere kleine, aber feine Attraktionen, die von dem dreiköpfigen Betreiberteam aus Künstlern und Wissenschaftlern erarbeitet und in Szene gesetzt wurden.

 

So hat sich aus den anfangs noch direkt in der Wunderkammer ausgestellten „Vergessenen Kreaturen“ des Sagenforschers und Autors Florian Schäfer in unserem ersten Jahr bereits „Deutschlands kleinste Sonderausstellung“ zum Thema Waldgeister entwickelt.

 

Inzwischen ist der auch als „Mythensammler“ bekannte Vorsitzende unseres Trägervereins mit einer Wanderausstellung und Vorträgen zu Hausgeistern und Fabeltieren durch ganz Deutschlands gereist. Und möchte nun gemeinsam mit der Wunderkammer unser gemeinschaftliches Museumsprojekt „aufstocken“: Wo im Sommer 2022 bereits die erste Erweiterung der Denkräume stattgefunden hat, im Stockwerk über der Wunderkammer: Hier haben wir bereits einen zusätzlichen Ausstellungs- und Veranstaltungsraum begonnen auszubauen. Nun soll hier das „Kabinett der Kreaturen“ einziehen!

 

Und auch die beliebte Wunderkammer soll mehr Raum für neue und interaktive Ausstellungsstücke bekommen.

 

 

Wunderbar dankbar!

Was war, was ist, was wird.

 

Viele begeisterte Menschen haben uns in diesem Jahr besucht. Ein Grund dafür war neben der Wunderkammer und dem Mythenprojekt „Forgotten Creatures“ unsere erste größere und vor allem internationale Sonderausstellung: „OINK!“ hieß die dreimonatige Veranstaltung und zeigte Bilder und Geschichten rund um das malende Schwein Pigcasso aus Südafrika.

 

Wir wurden im Zuge aller drei Ausstellungsprojekte vielfach von Politik und Presse besucht und waren dankbar für viel positives Feedback und Zuspruch unserer Gäste aus ganz Deutschland (und vereinzelt sogar darüber hinaus)!

 

Schon während der von coronabedingten Einschränkungen gezeichneten Zeit seit unserer Eröffnung wurde unser alternatives Museumskonzept sehr positiv begrüßt und inzwischen auch immer reger angenommen. Unseren regelmäßigen Sonderveranstaltungen und kreativen Führungskonzepten wurden ebenso viel positive Kritik entgegengebracht, wie auch dem seit Anfang 2022 von uns ins Leben gerufenen „mobilen Museum“, welches unser kreatives Vermittlungskonzept seit dem auch außerhalb unserer Räumlichkeiten performativ in Szene setzt.

 

Wir sind sehr sehr dankbar für viel positive Kritik und die moralische Unterstützung in dieser turbulenten Zeit. Auch die stetig steigende Zahl an Besucher- und Kooperationsanfragen erfüllt uns mit Stolz und Freude. Unser alternatives Kunst- und Kulturkonzept wird angenommen und scheint zu funktionieren.

 

Auf diesen Erfolgen wollen wir nun im wahrsten Sinne des Wortes „aufbauen“…

 

 

Persönlich, nachhaltig, spannend, interaktiv, einzigartig…zukunftsfähig!

Warum wir umbauen, warum jetzt.

 

Auch wenn wir uns glücklich schätzen dürfen, dass die meisten unserer Besucher uns mit einem Lächeln im Gesicht verlassen, wollen wir uns auf den bislang von uns erarbeiteten Angeboten nicht ausruhen!

 

Viele unserer Gäste schätzen unsere Liebe zum Detail, die Einzigartigkeit des von uns geschaffenen Ortes sowie die Lebendigkeit, die hier alten und (fast) vergessenen Dingen entlockt wird.

 

Die dahinterstehenden Prozesse und Konzepte sind jedoch hoch arbeitsintensiv und verlangen unserem Team viel geistigen und körperlichen Einsatz ab. Damit diese Arbeit leistbar bleibt, müssen wir einige Abläufe und Angebote optimieren. Der familiäre und persönliche Charme unseres kleinen Kultur- und Bildungsbetriebs soll dabei aber nicht verloren gehen!

 

Ganz im Gegenteil: Wir haben uns angeschaut, wo die Stärken und Schwächen unserer bisherigen Arbeit liegen. Daraus resultierend wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten nun interaktiver werden, unsere Ausstellungsfläche dezent erweitern, mehr Platz (insbesondere für größere Besuchergruppen) bieten und ein ganzjähriges saisonal angepasstes Angebot für Sie etablieren. Unser analoges Angebot soll zudem intensiver durch regelmäßige Onlineformate gestützt werden.

 

Leider ist es aufgrund unseres kleinen Teams und begrenzter Mittel nicht möglich, den Betrieb während des Umbaus aufrecht zu erhalten. Außerdem benötigen wir nach der hohen Arbeitslast der vergangenen Monate auch schlichtweg einmal eine Pause von der permanenten 7-Tage-Woche, um neuen kreativen Prozessen Raum zur Entfaltung zu geben.

 

 

Zeit kann man nicht kaufen…oder doch?

Was wir können, was wir brauchen.

 

Vom Staubwischen und Kloschüsseln putzen, über Betreuung des Museumsshops, Restaurierungsarbeiten, Internetauftritt und PR bis hin zu Hintergrundforschung, Kuratierung und Aufbau von Ausstellungen sowie selbstverständlich die persönliche Führung für alle unsere Gäste und noch vieles mehr…wir machen hier in den Denkräumen tatsächlich alles selber. ;)

 

Natürlich haben wir immer wieder verwaltungstechnische oder handwerkliche Unterstützung (für die wir auch unendlich dankbar sind!), aber das Kerngeschehen unseres Museums und seiner anhängigen Projekte wird tagtäglich von nur drei Personen und mit einer immensen Menge an ehrenamtlicher Arbeit gestemmt.

 

Wir glauben an unser Projekt und machen diese Arbeit gerne. Wir stehen für einen niederschwelligen und unterhaltsamen Bildungsansatz und wollen unsere Begeisterung für Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Kultur an ein möglichst breitgefächertes Publikum weitergeben. Wir wollen den gemeinnützigen Status unseres Trägervereins erfüllen und unsere Eintrittspreise moderat halten.

 

Trotzdem brauchen wir eine finanzielle Grundsicherung für unsere Mitarbeiter. Diese ist bislang nicht gegeben. Zwar trägt sich der Museumsbetrieb weitgehend selber, ohne ehrenamtliche Arbeit wäre dies jedoch nicht möglich.

 

Die Gestaltung eines zukunftsfähigen, nachhaltigen und offenen Kulturbetriebs ist unser Ziel.

Der geplante Aus- und Umbau über den Winter 2022/23 ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.

 

Nur wenn wir die Gegebenheiten unseres Museums Schritt für Schritt so anpassen, dass wir (ohne unsere Ansprüche an das Museumskonzept herabzusetzen) einen Betrieb aufbauen können, der sich durch seine Angebotsstruktur und den Ausbau seines Fördernetzwerks sich und seine Mitarbeiter langfristig finanziell trägt, lässt sich unser einmaliges Kulturangebot aufrechterhalten.

 

Eine starke Basis dafür haben wir in den letzten beiden Jahren geschaffen.

Nun möchten wir durch die Optimierung unseres Angebots einen nächsten wichtigen Schritt gehen und hoffen dabei auf Ihre Unterstützung!

 

Gemeinsam machen wir aus unserem einmaligen und erfolgreich gestarteten Kulturprojekt einen dauerhaften und anhaltenden Erfolg!

 

 

 

 

Bedarfe

 

Auf der oben verlinkten Spendenseite finden Sie eine Aufteilung der benötigten Spendensumme in sog. Bedarfe.

 

Die von uns aufgeführten Bedarfe und Ihre veranschlagten Kosten dienen der Transparenz und Übersichtlichkeit für Sie als potentielle Unterstützer unserer Einrichtung.

Die tatsächlich benötigten Gelder inkl. Arbeitszeiten, Material und laufenden Kosten liegen natürlich wesentlich höher.

Uns geht es jedoch jetzt zunächst einmal darum, evt. einen kleinen Ausgleich für die ausbleibenden Einnahmen durch die mit dem Umbau verbundene Schließzeit schaffen zu können.

Ein Großteil der anfallenden Arbeit sowie das benötigte Material und neue Ausstellungsstücke werden vorerst ehrenamtlich, durch Rücklagen des Vereins und durch privaten Einsatz verwirklicht werden.

Damit dies jedoch nicht dauerhaft Grundlage unserer Kulturarbeit sein muss, streben wir, wie oben erläutert, diese Umbau- und Erweiterungsphase an.

 

Mit den über WirWunder eingenommenen Spenden wollen wir während des Umbaus weiterlaufende Grundkosten wie Miete, Strom, Heizung, Versicherung usw. decken als auch die Möglichkeit haben, kleinere Honorare an unsere Mitarbeiter für Planung, Handwerksarbeit und Konzepterstellung auszahlen zu können. Wir veranschlagen dafür monatlich 1750€ bei viermonatiger Schließzeit.

 

Die benötigte Gesamtsumme von 7000€ haben wir auf vier Bedarfe/Umbauaktionen aufgeteilt, die während unserer Winterwunderphase in Angriff genommen werden.

 

 

Bedarf 1: 1600€

Vergrößerung der Ausstellungsfläche Wunderkammer

 

Die vorhandenen Räumlichkeiten der Wunderkammer und des bisherigen Museumsshops sollen umgebaut und die genutzte Fläche optimiert werden. Mehr Platz für unsere Museumsbesucher und bislang ungezeigte Ausstellungsstücke ist das Ziel.

 

Bedarf 2: 2400€

Ausbau des Veranstaltungsraums zum „Kabinett der Kreaturen“

 

Eine thematische Anpassung unseres Sonderausstellungsraums soll erfolgen. Dafür sind noch einige Renovierungsarbeiten nötig. Außerdem erweitern wir unser Angebot dauerhaft um eine Ausstellungsfläche, die auch ohne Führung besucht werden kann.

 

Bedarf 3: 1600€

Neue interaktive Ausstellungsstücke und Instandsetzungsmaßnahmen

 

Noch nie gezeigte Ausstellungsstücke warten auf ihre Restaurierung. Neue interaktive Kunst-Stücke sind in der konkreten Planung. Die Umsetzung braucht vor allem Zeit, die wir uns zuletzt aus finanziellen Gründen leider nicht nehmen konnten.

 

Bedarf 4: 1400€

Ausbau unseres Online-Angebots über Social Media, Webseite und YouTube

 

Arbeitszeit und gebrauchtes Equipment müssen finanziert werden, damit wir wieder mehr digitale Lern- und Unterhaltungsformate bereitstellen können. Kreative Kurzvideos und hochwertige Bildinhalte mit Textbegleitung als „daily bis weekly content“ stehen hier im Fokus.