Der Doktor wird tatkräftig von vielen wunderbaren Menschen unterstützt!

Nach und nach möchten wir diese hier vorstellen.



Volkstümliche Überlieferungen in Liedern, Geschichten und Bräuchen nährten über lange Zeit die Vorstellung von Natur- und Hausgeistern. Der Mensch beseelte nahezu jeden Bereich seines täglichen Wirkens mit diesen Wesen. Der Glaube an ‚Hausdrachen‘, ‚wilde Frauen‘, umherwandernde Totenseelen und ‚Platzgeister‘ prägte das Leben und den Alltag der Menschen über viele Jahrhunderte hinweg – als Sinnbild für das Streben nach Glück und Wohlstand oder Allegorien der Widrigkeiten und Werte bäuerlicher Existenz.

 

Heute fristet die Folklore vieler mitteleuropäischer Länder – Deutschland eingeschlossen – ein eher trauriges Dasein in Form vergilbter Buchsammlungen oder hoch stilisierter Gartenzwerge. Heimatliche Sagenkunde hat längst den Schulunterricht verlassen, gilt sie doch meist als veraltet und uninteressant.

 

Bei Forgotten Creatures stehen die Dämonen und Geister unserer Vergangenheit wieder im Mittelpunkt. Basierend auf den Erkenntnissen von Volkskunde und moderner Erzählforschung wird hier Kulturgeschichte wieder lebendig: Lebensnah anmutende Kunstfiguren illustrieren in authentischen Dioramen eine (Glaubens-) Welt unserer Vorfahren, die wir heute fast vergessen haben.

 

Im Mythenatelier des Biologen und Künstlers Florian Schäfer wird alten Sagengestalten neues, frisches Leben eingehaucht. In Form von Kunstfiguren, sog. art dolls, werden sie in aufwändiger Handarbeit nach Beschreibungen und Illustrationen aus alter Folkloreliteratur angefertigt. Jede Figur ist ein Einzelstück; Kleidungsstücke werden von Hand genäht; wann immer möglich, werden natürliche Materialien eingebunden.

 

Forgotten Creatures bespielt zusammen mit dem Doktor

die Denkräume für Kulturgeschichte(n) in Hann. Münden.

 

Besuchen Sie Forgotten Creatures bei -> Facebook

oder auf -> forgottencreatures.de

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Abbildungen mit freundlicher Genehmigung von Forgotten Creatures



Der im Jahre 1997 gegründete, gemeinnützige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen unsere Natur und Kultur durch nachhaltige und innovative Konzepte näher zu bringen. Getreu seines Namens erlauben es die zahlreichen Angebote des Vereines, durch die Zeit zu „springen“: Archäologie, regionale Volkskunde aber auch Natur- und Artenschutz sind die vorherrschenden Themen, die durch spannende Projekte an ein stetig wachsendes Publikum vermittelt werden.

Enge Kooperationen mit Forschungsinstitutionen, zoologischen und botanischen Gärten sowie Museen ermöglichten dabei immer wieder neue und innovative Konzepte. So war Zeitsprünge maßgeblich am nachhaltigen Ausbau der Schauhöhle Herbstlabyrinth Breitscheid beteiligt und leitete deren touristischen Betrieb von 2009 bis 2015. Als Mit-Träger des „immateriellen Kulturerbens der UNESCO“ für das Töpferhandwerk des Westerwaldes kooperiert der Verein eng mit dem Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen.

 

Im Zuge einer Neuausrichtung wurde 2017, zum 20-jährigen Jubiläum des Zeitsprünge e.V., das Projekt Forgotten Creatures ins Leben gerufen, 2019 kam das Projekt Dr. Wolfs Wunderkammer hinzu.

 

Unter dem Dach der Denkräume für Kulturgeschichte(n) in der Radbrunnenstraße 17 in Hann. Münden, welche als vereinlicher Zweckbetrieb geführt werden, finden diese beiden Projekte nun im Sommer 2020 zusammen.

 

Besuchen Sie den Zeitsprünge e.V. auf -> zeitsprünge.de

(Internetpräsenz derzeit noch im Aufbau.)

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Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Zeitsprünge e.V.



Die Hann. Münden Marketing GmbH steht uns seit 2019 mit Rat und Tat zur Seite. Mit viel Engagement und Initative wird hier daran gearbeitet die Attraktivität der Erlebnisregion Hann. Münden für Besucher wie Einheimische zu zeigen, zu erhalten und zu steigern.

Das Team der Denkräume für Kulturgeschichte(n) freut sich darauf, ein neues Erlebnis beisteuern zu dürfen.

 

Besuchen Sie die Erlebnisregion Hann. Münden bei -> Instagram

oder auf -> hann.muenden-erlebnisregion.de

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"Das Festival DenkmalKunst-KunstDenkmal wurde 2007 erstmalig in Hann. Münden ausgerichtet. Die Vision: wunderschöne, leerstehende Gebäude in der Mündener Altstadt durch Kunst so in Szene zu setzen, dass sie aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt werden und gleichzeitig ins Blickfeld von potenziellen neuen Eigentümern geraten, die es sich zur Aufgabe machen, sie vor dem Verfall zu bewahren.

Das Konzept ging auf und wurde seitdem etwa alle zwei Jahre wiederholt. Viele tausend Besucher kamen in den Festivalwochen nach Hann. Münden, um sich an Malereien, Skulpturen, Musik, Lesungen, Theater, Film, Kabarett und vielem mehr im historischen denkmalgeschützten Umfeld zu erfreuen. Im Rahmen des Festivals nutzen die ausstellenden Künstler die historischen Räume und gestalteten sie durch ihre Kunst neu, schaffen einen emotionalen Zugang zu den Fachwerkhäusern. Eine perfekte Symbiose!

Mittlerweile ist DenkmalKunst-KunstDenkmal ein fester Bestandteil und Highlight des städtischen Veranstaltungskalenders.

2018 gründete sich der gemeinnützige Verein DenkmalKunst e.V., der nun das Festival organisiert und durchführt. Das Festival ist ein Bürgerprojekt, getragen von über 100 Ehrenamtlichen." (zitiert von denkmalkunst-kunstdenkmal.de/hann-muenden/ueber-uns)

2019 hatten die beiden Kunstprojekte Dr. Wolfs Wunderkammer und Forgotten Creatures die Ehre, sich am Festival als ausstellende Künstler zu beteiligen.

Veranstalter und Publikum haben uns freundschaftlich und begeistert aufgenommen. Sogar mit einem Publikumspreis wurde unser junges Museumsprojekt geehrt! Vielen Dank für die Starthilfe und auf weitere gute Zusammenarbeit in und für unser schönes Hann. Münden! : )

 

Besuchen Sie das DKKD bei -> Instagram

oder auf -> denkmalkunst-kunstdenkmal.de

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An dieser Stelle nochmals ein großes DANKESCHÖN an Andrè und Yvonne, ohne die so manche Bauprojekte in unserer neuen Wunderkammer in der Radbrunnenstraße gar nicht möglich gewesen wären!

Dank ihnen können sich unsere Besucher u.a. nun an einem begehbaren Kleiderschrank der besonderen Art erfreuen. Und auch unser kleiner Sonderausstellungsbereich wurde durch sie technisch möglich gemacht. : )